Historie

Klemz Kunststofftechnik blickt auf eine Entwicklung zurück, die seit 1950 von handwerklicher Präzision, technischer Weiterentwicklung und verlässlicher Fertigung geprägt ist.

Die Geschichte unseres Unternehmens zeigt, wie aus einem regionalen Kunststoffverarbeiter ein weltweit anerkannter Partner für Industrie und Technik wurde – mit klaren Werten, gewachsenem Know-how und der Beständigkeit eines Familienbetriebs.

Unternehmens­geschichte

1950 - Gründung

Beginn der Herstellung von geschachtelten DIN-Spulenkörpern aus Hartpapier. Das Wachstum wurde durch die rasante Entwicklung in der Medien- und Unterhaltungsbranche vorangetrieben: Die Nachfrage nach Fernsehern, Radios, Telefonen sowie Haushaltsgeräten stieg stetig an, was auch den Bedarf an Stanzteilen wie Auslöseschiebern und Kontaktplatten erhöhte. Namhafte Kunden aus dieser Zeit waren Telefunken, Nordmende, Grundig, Saba, Elac, Philips und Loewe.

1960 - 1970

Neubau einer Halle auf dem heutigen Betriebsgelände, Anschaffung der ersten Schnellstanzautomaten sowie eine Erweiterung der spanabhebenden Bearbeitung. Zudem wurde der erste CNC-Bohr-Fräsautomat erworben.

1970 - 1980

Mit dem Einstieg von Michael Klemz in den Betrieb wurde ein weiterer wichtiger Schritt in der Unternehmensentwicklung vollzogen.

1980 - 1990

Neubau von Produktionshallen, die zu einer Verdoppelung der Flächen führten. Mittlerweile stehen 10 Fräsautomaten zur Verfügung.

1990 - 2010

Verlust des Firmengründers, dessen visionäre Führung das Unternehmen nachhaltig geprägt hat. Es folgte der weitere Neubau von Produktionsflächen, der abermals zu einer Verdopplung der Kapazitäten führte. Zudem trat Bernhard Klemz in das Unternehmen ein.

2010 - 2024

Mit dem Neubau einer zweiten Lagerhalle wurde die Kapazität erweitert. Im Jahr 2024 folgte dann die Installation einer großen Photovoltaikanlage